2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung?

2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung?

€10,00

Exegetische Grundlegung – Konsequenzen für die Praxis Mitarbeiterförderung 18- bis 22-Jähriger

2Tim 2,2 wird im evangelikal geprägten Gemeindekontext vorwiegend als ‚die neutestamentliche Schlüsselstelle‘ im Blick auf Förderung von Mitarbeitern durch Nachahmung zitiert. Diese Art der Mitarbeiterförderung wird in der Regel mit einem Jüngerschaftsprozess verglichen. Allerdings fehlt aus Sicht der Verfasserin in der deutschsprachigen Literatur der exegetische Nachweis für diese These. Die nachstehenden Ausführungen sind ein Versuch, die Aussagen der Gemeindeliteratur exegetisch zu überprüfen und diese Lücke zu schließen. Basierend auf einer literarischen Untersuchung zum Forschungsstand und einer empirischen Studie innerhalb eines CVJM Ortvereins in Baden zieht Sonja Wrage Konsequenzen für die Praxis der Mitarbeiterförderung 18- bis 22-Jähriger.

„Missionarische Gemeindearbeit lebt nicht zuletzt von Mitarbeitenden, die selbst im Glauben gegründet, gewachsen und mündig geworden sind. Hier zeigt sich ein Nadelöhr für jede Gemeindeentwicklung: Gelingt es, junge Christen in ihrer persönlichen Christus-Nachfolge („Jüngerschaft“) so zu fördern, dass sie mit Freude verbindlich mitarbeiten, das Leben mit anderen jungen Menschen teilen und sie so auf dem Weg zu eigenem Glauben begleiten können? Sonja Wrage zeigt dafür ausgehend von 2 Tim 2,2 verheißungsvolle Perspektiven auf.“

Book Title 2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung?
Author Verlag für Kultur und Wissenschaft
Type Buch (Paperback)
Date Published Sep 11, 2018

Exegetische Grundlegung – Konsequenzen für die Praxis Mitarbeiterförderung 18- bis 22-Jähriger

2Tim 2,2 wird im evangelikal geprägten Gemeindekontext vorwiegend als ‚die neutestamentliche Schlüsselstelle‘ im Blick auf Förderung von Mitarbeitern durch Nachahmung zitiert. Diese Art der Mitarbeiterförderung wird in der Regel mit einem Jüngerschaftsprozess verglichen. Allerdings fehlt aus Sicht der Verfasserin in der deutschsprachigen Literatur der exegetische Nachweis für diese These. Die nachstehenden Ausführungen sind ein Versuch, die Aussagen der Gemeindeliteratur exegetisch zu überprüfen und diese Lücke zu schließen. Basierend auf einer literarischen Untersuchung zum Forschungsstand und einer empirischen Studie innerhalb eines CVJM Ortvereins in Baden zieht Sonja Wrage Konsequenzen für die Praxis der Mitarbeiterförderung 18- bis 22-Jähriger.

„Missionarische Gemeindearbeit lebt nicht zuletzt von Mitarbeitenden, die selbst im Glauben gegründet, gewachsen und mündig geworden sind. Hier zeigt sich ein Nadelöhr für jede Gemeindeentwicklung: Gelingt es, junge Christen in ihrer persönlichen Christus-Nachfolge („Jüngerschaft“) so zu fördern, dass sie mit Freude verbindlich mitarbeiten, das Leben mit anderen jungen Menschen teilen und sie so auf dem Weg zu eigenem Glauben begleiten können? Sonja Wrage zeigt dafür ausgehend von 2 Tim 2,2 verheißungsvolle Perspektiven auf.“

Prof. Dr. Michael Herbst, Lehrstuhl für Praktische Theologie, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Theologische Fakultät, Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung (IEEG)

„Diese grundlegende Aufarbeitung des biblischen Grundsatzes der Mitarbeiterbildung sollte in Grundkursen des CVJM und der Gemeinde gründlich buchstabiert werden. Dann haben wir guten Grund zu der Hoffnung, dass die Kirche Jesu Christi in lebendiger Gemeinschaft gegründet bleibt.“

Albrecht Kaul, stellvertretender Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbands
in Deutschland mit Sitz in Kassel.

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