„Er offenbarte seine Herrlichkeit“

„Er offenbarte seine Herrlichkeit“

38.00 EUR
Beschreibung
Kommentar zu Johannes 1–4

Der vorliegende Kommentar legt die Inhalte der Kapitel 1–4 des Johannesevangeliums entsprechend der in Joh 20,31 formulierten Intention aus, nämlich Glauben an Jesus Christus zu wecken und zu stärken, und nimmt insbesondere das Zeugnis des Evangelisten über Jesus „Er offenbarte seine Herrlichkeit“ (Joh 2,11) in den Fokus. Ausgegangen wird in dieser Arbeit von der Grundannahme, dass das Johannesevangelium sowohl Zeugnis des Glaubens an den Sohn Gottes, Jesus Christus, als auch eines tatsächlichen historischen Geschehens ist. Berücksichtigt wird jedoch auch die literarische Gestaltung durch den Evangelisten hinsichtlich der Auswahl der berichteten Ereignisse, der Interpretation der Ereignisse, der theologischen Schwerpunktsetzung und des Gebrauchs von literarischen Stilmitteln. Der Kommentar stellt mehrere Auslegungsmöglichkeiten aus Geschichte und Gegenwart dar, geht auf die aktuelle wissenschaftliche Diskussion der historisch-kritischen Theologie ein und nimmt dazu Stellung. Da die Frage der Verfasserschaft für das Verstehen des Johannesevangeliums von Bedeutung ist, wird als Einleitung das Thema rund um die Abfassung des Johannesevangeliums behandelt. Den Schwerpunkt dieses Kommentars bildet die Einzelversauslegung der ersten vier Kapitel des Johannesevangeliums, wobei einige sich aus dem Evangelientext ergebenden Fragen in Form von Exkursen geklärt werden. Der Kommentar schließt mit einer zusammenfassenden Gesamtdarstellung der ersten vier Kapitel des Johannesevangeliums.

Buchtitel „Er offenbarte seine Herrlichkeit“
Autor Margarita Heller
Typ Buch (Paperback)
Kommentar zu Johannes 1–4

Der vorliegende Kommentar legt die Inhalte der Kapitel 1–4 des Johannesevangeliums entsprechend der in Joh 20,31 formulierten Intention aus, nämlich Glauben an Jesus Christus zu wecken und zu stärken, und nimmt insbesondere das Zeugnis des Evangelisten über Jesus „Er offenbarte seine Herrlichkeit“ (Joh 2,11) in den Fokus. Ausgegangen wird in dieser Arbeit von der Grundannahme, dass das Johannesevangelium sowohl Zeugnis des Glaubens an den Sohn Gottes, Jesus Christus, als auch eines tatsächlichen historischen Geschehens ist. Berücksichtigt wird jedoch auch die literarische Gestaltung durch den Evangelisten hinsichtlich der Auswahl der berichteten Ereignisse, der Interpretation der Ereignisse, der theologischen Schwerpunktsetzung und des Gebrauchs von literarischen Stilmitteln. Der Kommentar stellt mehrere Auslegungsmöglichkeiten aus Geschichte und Gegenwart dar, geht auf die aktuelle wissenschaftliche Diskussion der historisch-kritischen Theologie ein und nimmt dazu Stellung. Da die Frage der Verfasserschaft für das Verstehen des Johannesevangeliums von Bedeutung ist, wird als Einleitung das Thema rund um die Abfassung des Johannesevangeliums behandelt. Den Schwerpunkt dieses Kommentars bildet die Einzelversauslegung der ersten vier Kapitel des Johannesevangeliums, wobei einige sich aus dem Evangelientext ergebenden Fragen in Form von Exkursen geklärt werden. Der Kommentar schließt mit einer zusammenfassenden Gesamtdarstellung der ersten vier Kapitel des Johannesevangeliums.