Die Anfänge der Pfingstbewegung in Österreich 1919–1945 in zeitgenössischen Dokumenten

Artikelnummer: AR832

EAN: 9783862692224

Evangelisation und Gemeindegründung in schwieriger Zeit

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Die ersten Pfingstgemeinden in Österreich entstanden Anfang der 1920er Jahre durch die Arbeit schwedischer Missionare in Wien. In den Zwischenkriegsjahren gab es nicht nur zwei blühende Gemeinden in Wien, sondern auch missionarische Initiativen im Burgenland, in Kärnten, im Salzburger Land, der Steiermark und in Niederösterreich. Die bewegende Geschichte der Pfingstbewegung in dieser Zeit wird anhand bisher überwiegend unbekannter Berichte geschildert. »Mir kamen die Tränen während dem Lesen des Manuskriptes über die Entstehung der Pfingstgemeinde in Wien und Österreich. Frank Hinkelmann lässt darin fast ausschliesslich Primärquellen sprechen, was es dem Leser leicht macht, schnell in die damaligen Realitäten einzutauchen. Ausserdem wirken die Geschichten anregend, die Worte des Evangeliums nicht nur zu predigen, sondern auch seine Kraft erleben zu wollen. Das Buch lässt uns nicht nur die eigene Geschichte besser verstehen, es hilft uns auch, die Zukunft herzhafter zu gestalten.« Walter Bösch, langjähriger Pastor der FCG Halbgasse & Wunderwerk Wien Frank Hinkelmann leitet das Institut für Historische Theologie am Campus Danubia in Wien und ist Rektor des Martin Bucer Seminars. Der promovierte Kirchenhistoriker forscht vor allem zum Bereich Pietismus, Freikirchen und Evangelikaler Bewegung in Österreich sowie im europäischen Kontext und hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Aufsätze und Bücher zu diesem Themenbereich veröffentlicht.

Buchreihe: Studien zur Geschichte christlicher Bewegungen reformatorischer Tradition in Österreich
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